Unsere Ziele

"Nichts auf der Welt ist so stark wie eine Idee,

deren Zeit gekommen ist"

(Victor Hugo, 1802 - 1885)

 

Bitte unterstützen Sie unsere Idee und die Arbeit des Vereins

durch Ihre aktive oder fördernde Mitgliedschaft. Vielen Dank!

Wir setzen uns ein für die uneingeschränkte Anerkennung von Assistenzhunden - über den Blindenführhund hinaus.

Wir möchten gestaltend mitwirken an der Definition des Assistenzhundes,

an der Ausgestaltung gesetzlicher Regelungen und an verbindlichen Vorgaben und Regeln für die Finanzierung eines Assistenzhundes.

Darum führen wir Gespräche mit Politikern auf Landes- und Bundesebene.

Darum vernetzen wir uns mit Vereinen, mit Institutionen, mit Assistenzhunde-Trainern und interessierten Menschen.

Wir begleiten und helfen im Einzelfall betroffenen Menschen mit Behinderung oder schwerer Krankheit

auf ihrem Weg zu einem Assistenzhund und darüber hinaus.

Assistenzhunde machen unabhängig von zeitlich gebundener und nicht immer verfügbarer menschlicher Assistenz.

 

Unsere Ziele und Visionen für die Zukunft haben wir ausführlich beschrieben: > Satzung und > Zukunftsprofil

 

Assistenzhunde?! Für Viele ein noch wenig geläufiger Begriff. Blindenführhunde sind wohl allen bekannt. Was aber hat es mit Assistenzhunden auf sich? Assistenzhunde geben vielen Menschen die Chance, Teilhabe am sozialen Leben selbstbestimmt wahrzunehmen. Assistenzhunde übernehmen zuverlässig genau definierte, auf den individuellen Unterstützungsbedarf ausgerichtete Aufgaben für einen einzigen Menschen.

 

Meinen wir es ernst mit dem Begriff Inklusion, dann liegt eine große und vielfältige Aufgabe vor uns allen. Inklusion meint nicht weniger als „mittendrin“. Und das gilt für jeden von uns. Jeder Mensch, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, Kultur, Religion, Behinderung oder Krankheit hat das Recht auf uneingeschränkte Teilhabe am sozialen Leben. So sagt es die UN-Behindertenrechtskonvention, so meint es auch unser Grundgesetz, wenn in ihm die unantastbare Würde des Menschen verankert ist.

 

Menschen mit Behinderung, Einschränkung, chronischer oder schwerer Krankheit unterschiedlichster Ausprägung eröffnet ein verantwortungsvoll ausgebildeter Assistenzhund ein Leben in größerer Selbstständigkeit und Sicherheit, ermöglicht oft erst die Teilhabe am Arbeitsleben, bedeutet mehr Unabhängigkeit. Der Grad der Freiheit wächst, für den Betroffenen und seine Angehörigen.

 

Unter dem Dach des Vereins Associata Assistenzhunde sollen gemeinsame Projekte entstehen, die eines eint: Inklusion als selbstverständlicher Ansatz des achtenden Miteinanders. Nach den Leitgedanken des Vereins Associata Assistenzhunde soll unter seiner ideellen und organisatorischen Trägerschaft und Teilnahme ein Verbund des gemeinnützigen Vereins mit wirtschaftlich eigenständigen Einrichtungen entstehen. > Unsere Ziele > Zukunftsprofil

 

Wenn Sie sich für unsere Ideen begeistern können, wenn Sie uns in unserer Arbeit unterstützen möchten – ideell oder finanziell -, wenn Sie Freude an einer ehrenamtlichen Mitarbeit haben, dann sprechen Sie uns bitte an.